Muqtada is a wussy

I can see your trueeeeeeeeeeeeeeee colors shining throughhhhhhhhhhhhhhh……..

Anti-American cleric Muqtada al-Sadr fled

Iraq for

Iran ahead of a security crackdown in Baghdad and the arrival of 21,500 U.S. troops sent by

President Bush to quell sectarian violence, a senior U.S. official said Tuesday.

Hehehe.. Punkass Bitch! 

Comments

  1. Now, now… maybe he went to Iran for much needed dental work!

  2. How about martyrdom? Maybe Sadr knows something others don’t?

  3. Actually he has family in Iran, so i wouldn’t say he fled really…maybe he is just making a family visit :D

    Besides its not like he is the main problem in Iraq, 80% of the violence there comes from the Sunnis in AL-Anbar.

  4. Sad r the Pillsbury dough boy with bad breath and teeth, yeech!

    Rave says:
    Besides its not like he is the main problem in Iraq.

    But he’s a problem nontheless, JDAM his fat chicken ass. If he can send his thugs out to kill, he deserves some of the same. Judge not others lest ye be judged by the same measure! Martyr that portly pile of shiite, but stand back, it’ll be messy!

  5. It’s not like he ran away – he just heard that there was an underware sale in Tehran. And he needs some clean ones. Badly.

  6. If true, I guess he and his militia are expecting some serious shit to happen during the surge. I hope he never gets back in. I hope Iranians with Western support off him along with his buds in the grand council of Mullahs.

  7. Martyrdom is great honor, but I’d rather you do it. Besides, I am not young enough to be able to serve 72 virgins. Those beauties are for you, my fearless warriors. Allah Akbar!!! Off, off to Tehran. George drive.

  8. Melissa in NorCal says:

    His peeps are claiming he didn’t leave at all. He’s just laying low don’t ya know.

  9. Guess he realized his mob of slumboys is no match for professional soldiers.

  10. Its reported Muqtada just wanted to spend his Valentines day holiday with his sweety in Iran and he’ll be back to Iraq in no time!

  11. Hey, your blog has been mentined in the Neue Zürcher Zeitung from Switzerland, in an article about political liberty, freedom of expression in Egypt…thats how i came to ur link:)
    here attached the article, it is in german, if u need any help just ask me.
    keep on writing and working like that! i most appreciate ur courage!

    Blogger fordern das ägyptische Regime heraus

    Drakonische Gefängnisstrafe für einen Internet-Tagebuchschreiber

    In Ägypten ist ein Internet-Tagebuchschreiber zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Laut Gericht hatte er sich der Beleidigung Präsident Mubaraks und des Islams schuldig gemacht. Das Urteil zeigt, wie stark sich das Regime von Bloggern herausgefordert fühlt.

    ber. Kairo, 22. Februar

    Ein ägyptisches Strafgericht in Alexandria hat am Donnerstag den im November verhafteten 22-jährigen Abdelkarim Suleiman zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Laut dem Richter hatte Suleiman die Staatsreligion, den Islam, und Präsident Mubarak diffamiert und versucht, dem Ruf Ägyptens im Ausland zu schaden. Suleiman habe seine destruktiven Ansichten im Internet veröffentlicht und auf diese Weise einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht; er bedrohe die Sicherheit des Landes. Das Urteil löste im Gerichtssaal einen Tumult aus. Zahlreiche Internet-Tagebuchschreiber (Blogger) waren erschienen, um Suleiman moralisch zu unterstützen.

    Distanzierung der Familie

    Die Familie hatte sich bereits vor dem Prozess von Suleiman abgewandt. Laut Anwälten hatten Islamisten damit gedroht, den Tagebuchschreiber wegen dessen «Ketzerei» umzubringen, und dies habe Spannungen in der Familie ausgelöst. Vor kurzem schrieb eine Oppositionszeitung, der Vater Suleimans enterbe diesen und fordere das Gericht auf, gemäss dem islamischen Strafrecht das Urteil zu füllen. Abdelkarims Vater mokiert sich auch darüber, dass in- und ausländische Blogger und Menschenrechtler versuchten, seinen Sohn freizubekommen. Sie hatten in Demonstrationen und Rundbriefen darauf aufmerksam gemacht, dass Ägypten die Internationale Konvention über zivile und politische Rechte unterzeichnet habe. Diese garantierte die Freiheit, Informationen und Ideen jeglicher Art mündlich oder in den Medien zu verbreiten.

    Die Organisation Interfaith Blogger Network (IBN) erklärte, dass die Anklage gegen Abdelkarim Suleiman ungerechtfertigt sei, auch wenn dessen Tagebuch in einer groben und verletzenden Sprache gehalten sei. Ein Internet-Tagebuch könne einfach keine Gefahr für die nationale Sicherheit oder das Ansehen des Staatschefs darstellen. Die Verfolgung Suleimans schade dagegen allen Ägyptern, die nach Freiheit strebten. Suleimans Vater bezeichnete die Aktivisten des IBN daraufhin als «Affenrechtler».

    Abdelkarim war bis vor wenigen Monaten Student an der islamischen Azhar-Universität in Kairo. Von den Studenten wird erwartet, dass sie gehorchen und die angebotenen Lektionen kommentarlos memorieren. Laut seinem Vater war Abdelkarim Suleiman zu Beginn ein «guter» Student, doch wurde er mit der Zeit kritischer. Er bezeichnete die Lehrmethoden der Azhar als «veraltet» und den Stoff als «faschistisch». Zum Entsetzen seines religiösen Vaters begann Abdelkarim Suleiman, mit der Feministin Nawal as-Sadawi und mit Christen in Kontakt zu treten.

    Die Polizei in einem schlechten Licht

    Ägyptische Blogger verstehen sich im Allgemeinen nicht als – vereinzelte – Tagebuchschreiber, sondern als Angehörige der ausserparlamentarischen Opposition, für die das Internet als Treffpunkt dient. Die Szene hatte sich 2005 gebildet. Alaa und Manal, ein junges Paar, erregten Aufsehen, als sie in ihrem Internet-Tagebuch Demonstrationen ankündigten. Sie unterrichteten die Leser auch über Festnahmen und das Schicksal politischer Gefangener. Doch erst letzten Herbst wurden die Blogger in der Öffentlichkeit so richtig wahrgenommen – und von der Regierung als gefährliche Opposition identifiziert. Während eines grossen muslimischen Fests Anfang November fotografierte ein Internet-Tagebuchschreiber, wie Männer Frauen stark belästigten. Die Bilder veröffentlichte er in seinem elektronischen Tagebuch. Ein anderer Blogger namens Wael stellte etwas später Clips mit Folterszenen ins Internet. Polizisten hatten mit ihren Mobiltelefonen gefilmt, wie Kollegen Gefangene grausam quälten. Wael war es gelungen, die Clips zu kopieren. Die beiden filmischen Tagebuch-Veröffentlichungen hüllten die ägyptische Polizei in ein denkbar schlechtes Licht: untätig, wenn es darum geht, Frauen zu schützen, aber zu Misshandlungen an Gefangenen bereit.

    Ein vielgelesener Blogger ist der 25-jährige «Sandmonkey», der allein im Kairoer Viertel Zamalek lebt. «Jeden Tag lesen 10 000 Personen in meinem Tagebuch», sagt der junge Mann. Die Hälfte von ihnen seien arabischstämmige Amerikaner und Kanadier, die andere Hälfte Ägypter und andere Araber. «Sandmonkey» schreibt auf Englisch. Das Tippen auf Arabisch falle ihm schwer, erklärt er. Eine Stunde pro Tag sitze er vor dem Computer und trage in sein Tagebuch das ein, was ihn bewege. Pro Tag dauere das nur eine Stunde und koste nichts.

    Genug von Tabus

    Doch das Schreiben macht nur einen Bruchteil der Blogger-Arbeit aus. Wael geht nie ohne Kamera aus dem Haus, Abdelkarim Suleiman kommunizierte mit zahllosen Kritikern, und «Sandmonkey» ist immer da, wo etwas los ist. Präsenz, Aufnahmefähigkeit und Spontaneität tragen zum Erfolg der Internet-Tagebuchschreiber bei. Andere Qualitäten sind ihre Vorurteilslosigkeit und ihr Mut, Tabus zu brechen. Religion ist in Ägypten eine heilige Kuh. Die Familie Suleiman sagte sich vom Sohn Abdelkarim los, weil dieser den Islam hinterfragt hatte. «Ein Grossteil unserer Generation hat genug von den sexuellen, religiösen und politischen Tabus in Ägypten. Einige haben endlich den Mut, darüber zu sprechen», meint «Sandmonkey».

    Wer einen Blick in «Sandmonkeys» Tagebuch (www.sandmonkey.org) wirft, versteht, welche Vorurteile ihm zu schaffen machen. «Warnung», steht dort als Überschrift, «der Verfasser dieses Tagebuchs ist ein säkularer, liberaler, verstimmter und ewig nörgelnder Sandmonkey. Gefällt dir das, dann viel Vergnügen beim Lesen. Wenn nicht, zieh Leine!» Sandmonkey sei in den USA ein verbreitetes Schimpfwort für Araber, fährt der junge Mann grinsend fort, und ein Araber sei er nun einmal. Die Warnung sei als Provokation gedacht, aber nicht nur an die Spiessbürger, sondern auch an die ägyptischen Nationalisten, Islamisten und Marxisten adressiert. Und natürlich an die Amerikaner und Europäer, die immer mehr Angst vor den Arabern hätten.