Muqtada is a wussy

I can see your trueeeeeeeeeeeeeeee colors shining throughhhhhhhhhhhhhhh……..

Anti-American cleric Muqtada al-Sadr fled

Iraq for

Iran ahead of a security crackdown in Baghdad and the arrival of 21,500 U.S. troops sent by

President Bush to quell sectarian violence, a senior U.S. official said Tuesday.

Hehehe.. Punkass Bitch! 

11 Comments on Muqtada is a wussy

  1. Jordan
    February 14, 2007 at 8:44 am

    Now, now… maybe he went to Iran for much needed dental work!

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  2. Wolfhard
    February 14, 2007 at 10:21 am

    How about martyrdom? Maybe Sadr knows something others don’t?

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  3. Rave
    February 14, 2007 at 11:06 am

    Actually he has family in Iran, so i wouldn’t say he fled really…maybe he is just making a family visit 😀

    Besides its not like he is the main problem in Iraq, 80% of the violence there comes from the Sunnis in AL-Anbar.

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  4. tedders
    February 14, 2007 at 12:12 pm

    Sad r the Pillsbury dough boy with bad breath and teeth, yeech!

    Rave says:
    Besides its not like he is the main problem in Iraq.

    But he’s a problem nontheless, JDAM his fat chicken ass. If he can send his thugs out to kill, he deserves some of the same. Judge not others lest ye be judged by the same measure! Martyr that portly pile of shiite, but stand back, it’ll be messy!

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  5. Eric
    February 14, 2007 at 12:39 pm

    It’s not like he ran away – he just heard that there was an underware sale in Tehran. And he needs some clean ones. Badly.

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  6. Louise
    February 14, 2007 at 12:44 pm

    If true, I guess he and his militia are expecting some serious shit to happen during the surge. I hope he never gets back in. I hope Iranians with Western support off him along with his buds in the grand council of Mullahs.

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  7. leo
    February 14, 2007 at 1:48 pm

    Martyrdom is great honor, but I’d rather you do it. Besides, I am not young enough to be able to serve 72 virgins. Those beauties are for you, my fearless warriors. Allah Akbar!!! Off, off to Tehran. George drive.

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  8. Melissa in NorCal
    February 14, 2007 at 4:46 pm

    His peeps are claiming he didn’t leave at all. He’s just laying low don’t ya know.

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  9. Aliandra
    February 14, 2007 at 6:15 pm

    Guess he realized his mob of slumboys is no match for professional soldiers.

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  10. Modern Pharaoh
    February 14, 2007 at 6:40 pm

    Its reported Muqtada just wanted to spend his Valentines day holiday with his sweety in Iran and he’ll be back to Iraq in no time!

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  11. Mmecyber
    February 23, 2007 at 3:53 pm

    Hey, your blog has been mentined in the Neue ZĂŒrcher Zeitung from Switzerland, in an article about political liberty, freedom of expression in Egypt…thats how i came to ur link:)
    here attached the article, it is in german, if u need any help just ask me.
    keep on writing and working like that! i most appreciate ur courage!

    Blogger fordern das Àgyptische Regime heraus

    Drakonische GefĂ€ngnisstrafe fĂŒr einen Internet-Tagebuchschreiber

    In Ägypten ist ein Internet-Tagebuchschreiber zu vier Jahren GefĂ€ngnis verurteilt worden. Laut Gericht hatte er sich der Beleidigung PrĂ€sident Mubaraks und des Islams schuldig gemacht. Das Urteil zeigt, wie stark sich das Regime von Bloggern herausgefordert fĂŒhlt.

    ber. Kairo, 22. Februar

    Ein Ă€gyptisches Strafgericht in Alexandria hat am Donnerstag den im November verhafteten 22-jĂ€hrigen Abdelkarim Suleiman zu vier Jahren GefĂ€ngnis verurteilt. Laut dem Richter hatte Suleiman die Staatsreligion, den Islam, und PrĂ€sident Mubarak diffamiert und versucht, dem Ruf Ägyptens im Ausland zu schaden. Suleiman habe seine destruktiven Ansichten im Internet veröffentlicht und auf diese Weise einer breiten Öffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht; er bedrohe die Sicherheit des Landes. Das Urteil löste im Gerichtssaal einen Tumult aus. Zahlreiche Internet-Tagebuchschreiber (Blogger) waren erschienen, um Suleiman moralisch zu unterstĂŒtzen.

    Distanzierung der Familie

    Die Familie hatte sich bereits vor dem Prozess von Suleiman abgewandt. Laut AnwĂ€lten hatten Islamisten damit gedroht, den Tagebuchschreiber wegen dessen «Ketzerei» umzubringen, und dies habe Spannungen in der Familie ausgelöst. Vor kurzem schrieb eine Oppositionszeitung, der Vater Suleimans enterbe diesen und fordere das Gericht auf, gemĂ€ss dem islamischen Strafrecht das Urteil zu fĂŒllen. Abdelkarims Vater mokiert sich auch darĂŒber, dass in- und auslĂ€ndische Blogger und Menschenrechtler versuchten, seinen Sohn freizubekommen. Sie hatten in Demonstrationen und Rundbriefen darauf aufmerksam gemacht, dass Ägypten die Internationale Konvention ĂŒber zivile und politische Rechte unterzeichnet habe. Diese garantierte die Freiheit, Informationen und Ideen jeglicher Art mĂŒndlich oder in den Medien zu verbreiten.

    Die Organisation Interfaith Blogger Network (IBN) erklĂ€rte, dass die Anklage gegen Abdelkarim Suleiman ungerechtfertigt sei, auch wenn dessen Tagebuch in einer groben und verletzenden Sprache gehalten sei. Ein Internet-Tagebuch könne einfach keine Gefahr fĂŒr die nationale Sicherheit oder das Ansehen des Staatschefs darstellen. Die Verfolgung Suleimans schade dagegen allen Ägyptern, die nach Freiheit strebten. Suleimans Vater bezeichnete die Aktivisten des IBN daraufhin als «Affenrechtler».

    Abdelkarim war bis vor wenigen Monaten Student an der islamischen Azhar-UniversitÀt in Kairo. Von den Studenten wird erwartet, dass sie gehorchen und die angebotenen Lektionen kommentarlos memorieren. Laut seinem Vater war Abdelkarim Suleiman zu Beginn ein «guter» Student, doch wurde er mit der Zeit kritischer. Er bezeichnete die Lehrmethoden der Azhar als «veraltet» und den Stoff als «faschistisch». Zum Entsetzen seines religiösen Vaters begann Abdelkarim Suleiman, mit der Feministin Nawal as-Sadawi und mit Christen in Kontakt zu treten.

    Die Polizei in einem schlechten Licht

    Ägyptische Blogger verstehen sich im Allgemeinen nicht als – vereinzelte – Tagebuchschreiber, sondern als Angehörige der ausserparlamentarischen Opposition, fĂŒr die das Internet als Treffpunkt dient. Die Szene hatte sich 2005 gebildet. Alaa und Manal, ein junges Paar, erregten Aufsehen, als sie in ihrem Internet-Tagebuch Demonstrationen ankĂŒndigten. Sie unterrichteten die Leser auch ĂŒber Festnahmen und das Schicksal politischer Gefangener. Doch erst letzten Herbst wurden die Blogger in der Öffentlichkeit so richtig wahrgenommen – und von der Regierung als gefĂ€hrliche Opposition identifiziert. WĂ€hrend eines grossen muslimischen Fests Anfang November fotografierte ein Internet-Tagebuchschreiber, wie MĂ€nner Frauen stark belĂ€stigten. Die Bilder veröffentlichte er in seinem elektronischen Tagebuch. Ein anderer Blogger namens Wael stellte etwas spĂ€ter Clips mit Folterszenen ins Internet. Polizisten hatten mit ihren Mobiltelefonen gefilmt, wie Kollegen Gefangene grausam quĂ€lten. Wael war es gelungen, die Clips zu kopieren. Die beiden filmischen Tagebuch-Veröffentlichungen hĂŒllten die Ă€gyptische Polizei in ein denkbar schlechtes Licht: untĂ€tig, wenn es darum geht, Frauen zu schĂŒtzen, aber zu Misshandlungen an Gefangenen bereit.

    Ein vielgelesener Blogger ist der 25-jĂ€hrige «Sandmonkey», der allein im Kairoer Viertel Zamalek lebt. «Jeden Tag lesen 10 000 Personen in meinem Tagebuch», sagt der junge Mann. Die HĂ€lfte von ihnen seien arabischstĂ€mmige Amerikaner und Kanadier, die andere HĂ€lfte Ägypter und andere Araber. «Sandmonkey» schreibt auf Englisch. Das Tippen auf Arabisch falle ihm schwer, erklĂ€rt er. Eine Stunde pro Tag sitze er vor dem Computer und trage in sein Tagebuch das ein, was ihn bewege. Pro Tag dauere das nur eine Stunde und koste nichts.

    Genug von Tabus

    Doch das Schreiben macht nur einen Bruchteil der Blogger-Arbeit aus. Wael geht nie ohne Kamera aus dem Haus, Abdelkarim Suleiman kommunizierte mit zahllosen Kritikern, und «Sandmonkey» ist immer da, wo etwas los ist. PrĂ€senz, AufnahmefĂ€higkeit und SpontaneitĂ€t tragen zum Erfolg der Internet-Tagebuchschreiber bei. Andere QualitĂ€ten sind ihre Vorurteilslosigkeit und ihr Mut, Tabus zu brechen. Religion ist in Ägypten eine heilige Kuh. Die Familie Suleiman sagte sich vom Sohn Abdelkarim los, weil dieser den Islam hinterfragt hatte. «Ein Grossteil unserer Generation hat genug von den sexuellen, religiösen und politischen Tabus in Ägypten. Einige haben endlich den Mut, darĂŒber zu sprechen», meint «Sandmonkey».

    Wer einen Blick in «Sandmonkeys» Tagebuch (www.sandmonkey.org) wirft, versteht, welche Vorurteile ihm zu schaffen machen. «Warnung», steht dort als Überschrift, «der Verfasser dieses Tagebuchs ist ein sĂ€kularer, liberaler, verstimmter und ewig nörgelnder Sandmonkey. GefĂ€llt dir das, dann viel VergnĂŒgen beim Lesen. Wenn nicht, zieh Leine!» Sandmonkey sei in den USA ein verbreitetes Schimpfwort fĂŒr Araber, fĂ€hrt der junge Mann grinsend fort, und ein Araber sei er nun einmal. Die Warnung sei als Provokation gedacht, aber nicht nur an die SpiessbĂŒrger, sondern auch an die Ă€gyptischen Nationalisten, Islamisten und Marxisten adressiert. Und natĂŒrlich an die Amerikaner und EuropĂ€er, die immer mehr Angst vor den Arabern hĂ€tten.

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